Rückschau -

auf die jeweils letzte Saison und Programmhöhepunkte.

Saison 2017

Die Rückschau wird - wie üblich - zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

 

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Saison 2015/16

Godd, shave the Queen...

Das Leben ist voller Missverständnisse (das weiß man nicht erst seit den 90ern). Auch Butler Godd hatte sich wohl gründlich verhört, als er den huldvollen Ausruf eines Marineoffiziers vernahm und daraufhin sofort sein Rasiermesser wetzte um dem Damenbart habhaft zu werden...

Der TDV startete schon 1974 den großen Programmzyklus (in Anlehnung an den göttlichen Karel) „Aaainmal uuum die gaaanze Whöld". Das Faschingsmotto damals hieß „Komm mit nach Mexiko“.
1977 war das Thema „Bayern“ dran, 1978 „Im Orient“, 1992 besuchten wir „Amerika“, im Jahr 2000 waren wir „Unterwegs Im Mittelmeer“, 2010 führte uns nach „Russland“, 2013 hieß es „Der TDV fährt Gen-Italien“, 2015 blieben wir im heimischen „Arzgebirg“ . Und nun, 2016, wollten wir mal nach Großbritannien. Nur hatte keiner von uns eine Ahnung, was da „drüben“ so alles abgeht. Wir haben aber zwei gute Freunde auf der Insel. Shirley und Watson. Denen haben wir dann einen Brief geschrieben, mit allerhand Fragen zu den englischen Gepflogenheiten.

Der Rest war dann Geschichte – oder besser gesagt, das Programm:

Das Essen für Einen wurde von Erwin und Elsel serviert. Garniert mit den neuesten Meldungen aus Drebach und Umgebung. Wir durften durch die Palastfenster schauen und einen Blick auf die Königin und ihre Familie werfen (und ihrem schwerhörigen Diener Godd...) Herr Bohne zeigte uns wie die Briten ihr Essen unter freiem Himmel zubereiten. Den Flußtanz imitierte unser Männerballett mit einer - im wahrsten Sinne des Wortes - atemberaubenden Darbietung. Aus der oberen Etage kam kurz 008 angeflogen und gönnte sich einen gerührten Milchschütteltrunk. Gauner und Halunken, wie diese Bande um Robin Kapuze, versteckten sich im Wald. Sie wollten jede Kutsche ausrauben und sich anschließend noch liebevoll um die weiblichen Fahrgäste kümmern – sehr zur Freude einer älteren Dame, die in einer dieser Kutschen unterwegs war. Einige historische Fakten über die Briten erscheinen nach einer magischen Begegnung mit Arthur und Merlin in einem anderen Licht. Die beiden Herren waren mit Hilfe eines Zaubertranks in der Zeitgeschichte unterwegs. Sie suchten nach einer „Lösung“ für ein altbekanntes Problem und fanden sie dann schließlich in der Gegenwart. Nicht zu vergessen unsere Funken, sie sorgten mit aufwendigen und mitreißenden Choreografien für Kurzweil. Zuguterletzt waren dann alle – im übertragenden Sinne - Reif für die Insel.


Wir danken wie immer allen Helfern, die im Hintergrund tätig waren und für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Insbesondere diesmal unseren Damen, die die passenden Kostüme für unsere Funken und die Queen entworfen und angefertigt haben. Natürlich geht auch ein Dank an unser fantastisches und überaus kreatives Publikum, welches uns seit Jahren die Treue hält.

Wir sehen uns im nächsten Jahr.

 

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Bilder von den Proben (Februar 2015)

Saison 2014/15

Momentan reden ja viele über Montan. Also über die Region. Genauer: über die Montanregion Erzgebirge. Die Industriekultur soll in ihrer Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt werden. Als Bestandteil dieser Industriekultur, die das Erzgebirge kulturell und wirtschaftlich vorangebracht haben, zählen u.a. ausgewählte Bergbaugebiete. Leider müssen wir davon ausgehen, dass unser mühsam und unter großem Aufwand angelegter Stollen (Februar 2015 auf der Bühne) wohl kein Bestandteil der Montanregion werden wird. Zumal es hier nur eine kurzfristige und noch dazu nur eine „personelle“ Ausbeute gab... Nun gut, das Erzgebirge hat eine Menge zu bieten. Genau das wollten wir in unserem letzten Programm verdeutlichen. Wir sind umhergefahren, haben das eine oder andere Örtchen besucht, verschiedene Eigenheiten „aufs Korn“ genommen und voll die Volkskunst kunstvoll dem Volk gekunz- äh, gezeigt.

In der Vorbereitung war fast alles wie immer. Das Thema wurde festgelegt und verschiedene Personen kümmerten sich um die einzelnen Programminhalte. In den Proben kam dann alles zusammen und wurde dort optimiert. Traditionell bekommt bis kurz vor Veranstaltungsbeginn immer irgendetwas noch den letzte Schliff verpasst. Sei es ein Knopf der an einem Kostüm neu angenäht oder ein Teil der Requisite, der schnell umgestaltet werden muss. Auch kleinere Textänderungen gibt es manchmal bis kurz vor Beginn. Obwohl einige von uns schon seit Jahren dabei sind, steigt hinter den Kulissen jedes mal die Anspannung und der Stresspegel wenn noch etwas unerledigt ist. Wir sind immer froh, wenn es dann endlich losgeht und erleichtert, wenn alles gut „über die Bühne“ gegangen ist. Totzdem gibt es nach wie vor noch etwas zu verbessern, das haben wir erkannt. Wir blicken nun nach vorn und sind gespannt, was die nächste Saison bringen wird.

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